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Jahresrückblick NeGeV 2021

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NeGeV- DAS SIND WIR!

Toleranz, Liebe und Kommunikation. Diese drei Worte beschreiben unseren Verein am besten. Seit 2021 gibt es uns und wir brauchen dich! Auch für das Jahr 2022 planen wir interessante Events, viel Spaß und wollen ganz viel Freude verbreiten. Um zu wissen, was auf dich zukommt, haben wir das vergangene Jahr protokolliert.

Da Corona uns allen das Leben schwer gemacht hat, mussten wir viele unserer tollen Programme und Ideen ins Online-Format verlegen, doch davon haben wir uns nicht unterkriegen lassen.
Im Januar fing alles mit einem Purim Online Programm für Kinder an. Zusätzlich gab es ein „Murder Mystery“ Programm für die Madrichim*ot.
Im März ging es mit einer 7- tägigen Pessach online Aktion weiter, die in die Aprilzeit zum Mads-Seminar zum Thema Freundschaft überging. Auch im April fand ein erster Online Netzer KabShab von der Gemeinde Freiburg statt. Weitere gab es ebenso im Mai, Juni, Oktober, November und Dezember.
Da NeGeV sich neben Spiel und Spaß auch mit politischen Angelegenheiten beschäftigt, um den Kindern und Jugendlichen allgemeines Wissen und Verständnis weiterzuleiten, fanden im Mai die 3- tägigen Jugendpolitiktage vom 06.05.2021- 09.05.2021 statt. Auch hier waren Netzer Mads am Start!
Weiter ging es mit Online- Veranstaltungen im Juni: eine Game Night und unserer Logo Contest. Auch im Juni fand eine Rechtsschulung statt, die zwei Tage dauerte. Außerdem gab es im Juli einen Netzer Kabbalat Shabbat in Hannover in Präsenz.

Im Juli, als der Sommer langsam wärmer wurde, fand seit längerem endlich das erste Sommermachane in Präsenz statt. Da Corona uns nicht erlaubte, alle zusammen etwas zu unternehmen und ein großes Machane wie üblich zu veranstalten, wurde es in 3 verschiedene Machanot geteilt. Dabei waren das Ältestencamp vom 22.07- 29.07, das Nord- Machane vom 01.08- 08.08 und das Süd- Machane vom 22.08- 29.08. Die Machanot wurden von den Mads sehr gut geplant und strukturiert. Die Zeit war wunderschön, unvergesslich und vor allem im Netzer Style! Frühes Aufstehen, verschiedene sportliche Aktivitäten, Kreativität und Gesang bis hin zum Shabbat Gebet und dem anschließenden Abschied. Neue Kontakte wurden geknüpft, langjährige Freund*innen sahen sich wieder. Es wurde gelacht, getanzt und auch mal etwas geweint.

Im September 2021 gestalteten wir dann unser ganz eigenes Vereins-Logo: das offizielle NeGeV Logo für uns als Netzer Germany e.V.!
Es ging weiter mit der Veida Olamit Online, welche zwei Tage im Oktober stattfand und auf der wir uns mit den anderen Netzer Snifim weltweit vernetzen konnte.
Am 17. Oktober fand dann der erste Info- und Kennenlernabend der zukünftigen Madrichim*ot statt. Neue Gesichter sowie auch bekannte Gesichter wurden erblickt auf dem Weg zu der Ausbildung.
Die Netzer Germany Veida fand vom 22. bis zum 24. Oktober statt, bei der wie jedes Jahr ein neues Mazkirut-Team, also Vereinsvorstand, gewählt haben.
Im November bzw. Anfang Dezember gab es zu Channukah eine Online Aktion, bei der wir zusammen ganz viel Licht in die dunklere Jahreszeit bringen konnten. Die Mads veranstalteten sogar eine Channukah-Wichtelaktion. Auch wurde im Dezember Abschied von Lior, unserer WUPJ Jugendarbeiterin, genommen. Wir danken ihr von ganzem Herzen für alles!
Am Ende des Jahres im Dezember wurde das Wintermachane, auf welches sich schon alle Kinder und Jugendlichen gefreut haben, aufgrund der derzeitigen Corona Situation zu einem Online Machane umgewandelt. Zwar waren wir uns im physischen nicht nah, unsere Herzen fanden sich aber trotzdem wieder.

Das Jahr 2021 hat uns durch die Pandemie sehr mitgenommen, jedoch haben wir versucht aus der Lage das Beste zu machen und haben dies auch erfolgreich gemeistert. Unser Verein soll wachsen und dafür brauchen wir dich!

Also, falls du Lust hast neue Menschen kennenzulernen, mit denen du gemeinsame Interessen hast, dann freuen wir uns sehr und nehmen dich gerne in unsere NeGeV Familie auf! Also hoffentlich bis bald auf einem unserer nächsten Seminare oder Machanot im Jahr 2022!

Geschrieben von unserer Blume Lisa Z. – Danke dir! Kol Hakavod!